Gewerbepark Göppingen-Voralb (Druckversion)
Autor: Alexander Slawinski
Artikel vom 22.03.2021

Aktuelle Informationen zur Ausbreitung des Corona-Virus.

Corona Regeln ab 15.10.2021

Eine Übersicht der neuen Corona Regeln ab dem 15.Oktober 2021 finden Sie hier. (PDF-Datei)

Überarbeitete Corona-Verordnung ab 13.09.2021

Im Infektionsschutzgesetz wird künftig nicht mehr die Sieben-Tage-Inzidenz bei Neuinfektionen die maßgebliche Größe für Corona-Maßnahmen sein, sondern die Situation in den Krankenhäusern.

Festgelegt werden in der künftigen Corona-Verordnung des Landes unter anderem die konkreten Warn- und Alarmwerte, ab denen Einschränkungen für nicht geimpfte Personen vorgesehen sind:

Warnstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 8,0 oder ab 250 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.

Alarmstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 12,0 oder ab 390 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.

Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

 

2G-Regelung in der Alarmstufe

Je nach Stufe werden in bestimmten Lebensbereichen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Zum Beispiel PCR-Test für Nicht-Geimpfte in der Warnstufe und 2G-Regelung, also geimpft oder genesen in der Alarmstufe. Ausnahmen, etwa bei der PCR-Test- und 2G-Regelung, wird es selbstverständlich für Personen geben, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder noch nicht ausreichend Zeit für eine Impfung hatten, beispielsweise Schwangere und Stillende sowie Kinder und Jugendliche.

Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz sowie die Zahl der COVID-19-Fälle auf den Intensivstationen veröffentlicht das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bereits jeden Abend im Lagebericht.

weitere Details zur aktuellen Corona Verordnung finden Sie hier.

 

Aktuelle Coronaregeln in Baden-Württemberg

Die Landesregierung hat am 14. August 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 16. August 2021. Weitere Informationen finden Sie hier

Impfaktionswochen

Weitersagen! Auch in Baden-Württemberg gibt es in der Impfaktionswoche wieder zahlreiche Möglichkeiten, sich gegen Corona impfen zu lassen. Unkompliziert, schnell, kostenlos. Alle Orte und Termine finden Sie wie hier.

Hinweise zur Bürgertestung

Hilfsangebote und Notfallnummern

Entschädigungsanträge nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IFsG)

Die Antragstellung sowie die Bearbeitung der Anträge werden ab Anfang Mai über ein elektronisches Antragsverfahren abgewickelt.

Die Online-Antragstellung finden Sie hier.

Coronavirus – wir informieren in mehreren Sprachen

Informationen in verschiedenen Sprachen finden Sie hier.

Wichtige Telefonnummern und Links

Hotline Gesundheitsamt Göppingen

Telefonnummer: 07161 202-5380

Bitte beachten:

  • Keine persönliche Vorstellung im Gesundheitsamt!
  • Das Gesundheitsamt nimmt keine Abstriche vor.
  • Wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.
  • Bei Fragen bitte die Hotline anrufen.

Anschrift:
Landratsamt Göppingen
Gesundheitsamt
Wilhelm-Busch-Weg 1
73033 Göppingen

Hotline Landesgesundheitsamt

Telefonnummer: 0711 904-39555 werktags zwischen 9 und 16 Uhr

Weiter Informationen finden Sie hier:

Robert-Koch-Institut

Gesundheitsamt Göppingen

Nachbarschaftshilfe

In der aktuellen Lage ist es uns ein Anliegen, unsere Bürger zum einen gut versorgt zu wissen, zum anderen jedoch auch nicht mit ihren Ängsten alleine zu lassen.

Suchen Sie Hilfe oder stehen Sie womöglich unter Quarantäne oder möchten Sie helfen, wenden Sie sich bitte gerne telefonisch unter Telefonnummer: 07161 94040-15 oder per E-Mail an uns.

Sollten sie den E-Mailkontakt wählen, senden Sie uns bitte Ihren Namen, Alter, Adresse und eine Telefonnummer unter der Sie erreichbar sind. Gerne auch bereits eine kurze Beschreibung Ihres Hilfsangebotes oder welche Form der Hilfe Sie  benötigen.
Ihre Daten werden nur im Rahmen dieser Aktion verwendet und gespeichert.

Es wäre schön, wenn durch solche Angebote und Hilfen die derzeitige Sondersituation auch für die bedürftigen Bevölkerungskreise in solidarischer Weise abgemildert und überbrückt werden könnte.

Selbstverständlich haben Helfer und Geholfene darauf zu achten, dass die erforderlichen Hygienemaßnahmen eingehalten werden.

 

Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

Wir empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Um Sie bei der Suche nach Hilfe oder Ihrem Angebot zur Hilfe innerhalb Ihrer Nachbarschaft  auf kurzem Wege zu unterstützen, haben wir Handzettel für Sie vorbereitet. 

  Einfach herunterladen ausfüllen, aushängen, einwerfen.

Wo ?? – Am schwarzen Brett in Ihrem Treppenhaus oder beim Nachbarn an die Tür hängen bzw. in den jeweiligen Briefkasten werfen.

Hier können Sie den Handzettel für den Hilfebedarf herunterladen. (PDF-Datei)

Hier können Sie den Handzettel für das Hilfeangebot herunterladen. (PDF-Datei)

Helfen? Ehrensache! Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für freiwillige Helfer im Rahmen der Corona-Krise

Karlsruhe/Stuttgart, den 08.04.2020

Sie kaufen ein, absolvieren Behördengänge oder erledigen wichtige Aufgaben: Risikogruppen, wie ältere und kranke Menschen, die tägliche Besorgungen nicht mehr selbst erledigen können oder dürfen, werden in der aktuellen Corona-Krise durch freiwillige Helferinnen und Helfer unterstützt. Die Unfallkasse Baden-Württemberg bietet diesen ehrenamtlich Tätigen einen besonderen gesetzlichen Unfallversicherungsschutz.

In Zeiten der Corona-Pandemie organisieren vielen Gemeinden Helferdienste, um hilfebedürftige Mitbürger in täglichen Besorgungen und Botengängen zu unterstützen. Auch in Einrichtungen des Gesundheitswesens oder der Wohlfahrtspflege, wie etwa Krankenhäuser, unterstützen freiwillige Helferinnen und Helfer das Fachpersonal. Wenn sich diese mit Zustimmung der Kommunen ehrenamtlich engagieren, sind sie bei diesem Ehrenamt und auf den damit verbundenen Wegen bei der Unfallkasse Baden-Württemberg gesetzlich unfallversichert.

Ausschlaggebend ist dabei, dass das Engagement über einen selbstverständlichen Hilfsdienst wie z. B. unter Verwandten hinausgeht. Die Zustimmung kann formlos erfolgen, eine Auflistung der Ehrenamtlichen und der Tätigkeit durch die Kommune ist jedoch sinnvoll. Gleiches gilt für Personen, die sich ehrenamtlich in einer Einrichtung des Gesundheitswesens oder der Wohlfahrtspflege eines unserer Mitgliedsunternehmen, in Vereinen oder Verbänden mit Zustimmung der Gemeinden und Städte entsprechend engagieren, ebenso wie für pensionierte Ärztinnen und Ärzte, die ehrenamtlich in einem Krankenhaus eines unserer Mitgliedsunternehmen tätig werden.

Auch andere freiwillig Engagierte, die dem Aufruf des Landes Baden-Württemberg folgen und sich ehrenamtlich für andere engagieren, sind gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz besteht ohne Antrag und ist beitragsfrei. Die Aufwendungen werden vom Land und den Kommunen getragen.

Karlsruhe/Stuttgart, den 08.04.2020

www.ukbw.de

Unternehmer stützen - Arbeitsplätze erhalten. Hilfestellung in der Krise

Wichtige Informationen des Wirtschaftsministeriums für Baden-Württemberg finden Sie hier.

Wichtige Informationen des Bundesfinanzministeriums finden Sie hier.

http://www.gewerbepark-gp-voralb.de//aktuelles/neuigkeiten-aus-dem-gewerbepark